GET IN THE RING 2018

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GET IN THE RING 2018

GET IN THE RING 2018

GET IN THE RING, das Profi-Kickbox-Event im Norden.

Silverback Promotion präsentiert die Elite der europäischen Szene in einer einmaligen Halle. Mit fast 2500 Fans war GET IN THE RING im November 2017 rappelvoll, welches den Trend nach oben bestätigt. Punches, Kicks, Knie und eine enorme Körperbeherrschung werden am 3.11.2018 am Grossmarkt Hamburg die Fans und Neugierige in seinen Bann ziehen. Wie 2011 steht 2018 vorrausichtlich eine Kooperation mit Sportlern aus Kapstadt/Südafrika an, welche schon damals großen Zuspruch fand. Immer ein Stückchen „höher, schneller und weiter“, dieses ist das Motto von GET IN THE RING und Silverback Promotion.

Karten gibt es HIER

Profi-Kickboxen K1-Rules

K-1 ist eine japanische Kampfsportorganisation, die lange Zeit zu den bedeutendsten Martial-Arts-Promotions der Welt zählte. Besonders große Popularität erlangte der jährlich ausgetragene K-1 World Grand Prix der Schwergewichtskämpfer. Die Organisation entwickelte ein Kampfsport-Regelwerk, mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden. K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten. Die Popularität dieses Regelwerks führte dazu, dass weltweit viele Veranstaltungen oder einzelne Kämpfe nach K-1-Regeln bestritten werden, ohne etwas mit der K-1-Organisation zu tun zu haben. Diese komplizierten Umstände, zusätzlich zur Tatsache, dass K-1 für Laien ohnehin schon schwer von Muay Thai oder Kickboxen zu unterscheiden ist, führen zu zahlreichen Missverständnissen.

Das „K“ leitet sich von den vielen Kampfsportarten, die als Anfangsbuchstaben ein „K“ enthalten, ab (Karate, Kung-Fu, Kempo, Kickboxen; alle Teil der Kakutogi-Familie, was in etwa Kampfsport bedeutet). Zudem ist es ein Wortspiel mit der Abkürzung der Formel 1 (F1), daher rührt auch die Turnierbezeichnung „K-1 Grand Prix“.

Fälschlicherweise wird oft angenommen, K-1 sei eine eigene Kampfkunst; jedoch messen sich im K-1 hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten, welche sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also vielmehr als eigene Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen oder der Einsatz von Ellbogen (z. B. aus dem Muay Thai) und Würfe (z. B. aus dem Judo).

Die vielfältigen und gefährlichen Angriffsmöglichkeiten, die die Chance auf einen langen Kampf ohnehin vermindern, sind ein Grund für die im Vergleich zum Boxen oder Kickboxen kurzen Kampfzeiten. (Quelle Wikipedia)

 

Fightcard

GitR-Titelkampf / Cruisergewicht
Florian Kröger vs. Karl Jason Bergemann

K-1
Besimir Helshani vs. Maurice Lohner
Meryem Uslu vs. Anne Line Hogstad
Hamid Rezaiee vs. Evans Witte
Adrian van Wyk vs. Sascha Valentic
Omid Rezaiee vs. Patric Graf
Rafael Wozniak vs. Shamahmood Shirzad
Jannis Barielides vs. Alen Elkasovic
Michal Gesiarz vs. Evgeni Lefrank

 

Florian Kröger: Mit Sieg zum Nachfolger von Rogge

Enrico Rogge sollte eigentlich seinen GitR-Titel im Cruisergewicht gegen den Südafrikaner Karl Jason Bergemann verteidigen. Da der Berliner für den Event am kommenden Samstag verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht, wurde der Titel vakant und der Trittauer Florian Kröger soll vor heimischer Kulisse dafür sorgen, dass der Titel nicht nach Südafrika wandert. Über Bergemann war im Vorfeld der Veranstaltung nicht wirklich etwas in Erfahrung zu bringen, weshalb es schwer ist, ein Urteil über dessen Potenzial zu fällen. Doch wer Veranstalter Till Görres kennt, der weiß, er sucht die Kämpfer mit großer Überlegung aus, um seinen Zuschauern auch würdige Duelle zu präsentieren. Die Antwort, wohin der GitR-Titel im Cruisergewicht geht, wird am Samstag im Mehr! Theater beantwortet werden.

Meryem Uslu: Harte Nuss zum Comeback

Es war bislang sicherlich nicht das Jahr von Meryem Uslu. Die Hamburger Ausnahme-Kickboxerin schockte in einem sozialen Netzwerk mit einem Posting über eine schwere Krankheit. Fast im gleichen Atemzug aber kündigte sie an, wieder in den Ring zurückzukehren. Was wohl kaum einer für möglich gehalten hat, wird am kommenden Samstag zur Realität. Meryem Uslu meldet sich dank ihres großen und eisernen Kampfeswillens wieder zurück und trifft in ihrer Heimatstadt auf die Norwegerin Anne Line Hogstad. Das hätte Uslu bestimmt auch einfacher haben können, aber die Hamburgerin ist bekannt dafür, keiner Gegnerin aus dem Weg zu gehen. So stand Hogstad in der Vergangenheit u.a. mit Glory-Top Contenderin Sofia Olofsson oder bei Enfusion der Holländerin Georgina van der Linden gegenüber. Die beiden Damen werden dem männlichen Geschlecht an diesem Abend sicherlich in Nichts nachstehen.

Lohner vs. Helshani: Zwei Youngster wollen nach oben

Ein Duell, welches vielleicht sogar klammheimlich zum Highlight der Veranstaltung avancieren könnte, wäre die Paarung zwischen Lokalmatador Maurice Lohner und dem Erfurter Besmir Helshani. Während Lohner in der Vergangenheit seine Zelte beim Team von Nieky Holzken in den Niederlanden aufgeschlagen hatte und mit diesem Kampf wieder in seine Heimat zurückkehren wird, eilte Helshani in seinen letzten Kämpfen von Sieg zu Sieg. Dem Sieg beim “All or Nothing” Tournament in Erfurt (das Finale gegen Eugen Hinkel) ließ er einen kurzen Auftritt bei der Invictus Fight Night folgen und auch bei Enfusion Hamburg war der “Albanian Warrior”, so Helshani`s Kampfname, nicht zu stoppen. Die Zuschauer dürfen sich hier zu recht auf einen Kampf zweier äußerst aufstrebender Talente aus Deutschland freuen.

 

Text und Infos zur Figthcard von 02.11.2018 // Tobias Gerold in Zusammenarbeit mit

 

 

 

 

 

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