GMC 17

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GMC 17

GMC 17 – German MMA Championship kommt nach Hause

Deutschlands führende Mixed Martial Arts-Serie, die GMC kommt wieder nach Hause. Im Raum Düsseldorf ist diese spektakuläre Veranstaltungsserie gestartet und so ist Düsseldorf nach wie vor fester Bestandteil des Eventkalenders der GMC. Am Samstag, 13. Oktober 2018 freuen wir uns mit euch wieder auf eine spannende Show mit heißen Fights & knallharter Kampfkunst im Octagon.

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Über GMC

Mixed Martial Arts (deutsch Gemischte Kampfkünste, kurz MMA) ist eine moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Ultimate Fighting Championship (UFC), bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden. Die MMA Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken (Striking) des Boxens, Kickboxens, Taekwondo, Muay Thai und Karate als auch der Bodenkampf- und Ringtechniken (Grappling) des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens, Judo und Sambo. Auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Mixed Martial Arts erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist zu Recht eine der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt.

German MMA Championship (GMC) ist die führende Mixed Martial Arts (MMA)Eventreihe in Deutschland und bietet spektakuläre, spannende und faire Kampfsportevents auf hohem sportlichem Niveau. Die GMC wird häufig als Talentschmiede bezeichnet, denn sie bietet den besten deutschen MMA-Sportlern und jungen Talenten eine professionelle Bühne, um ihr Können sowohl gegen deutsche als auch internationale MMA Fighter zu beweisen und sich so für Organisationen wie UFC, KSW oder Bellator zu empfehlen.

Die German MMA Championship gilt in diesem Bereich als Deutschlands höchst dekorierte Veranstaltungsreihe und ist für sein spektakuläres Matchmaking berühmt.

Fightcard

Nordin Asrih vs. Lukasz Sajewski
Satoshi Ishii vs. Rokas Stambrauskas
Mohamed Grabinski vs. Gocha Smoyan
Björn Schmiedeberg vs. Hatef Moeil
Christian Eckerlin vs. Julian Pennant
Can Aslaner vs. Marcel Jedidi
Felix Schifffahrt vs. Amir Safi
Eluther Igel vs. Niko Samsonidse
Rostislav Zatuchnyy vs. Aqel Shah Sofizada
Sasa Milinkovic vs. Murat Malsagov
Anna Isabella Hübsch vs. Lili Panegirico
Amir Shah Bayat vs. Bakhtiyar Abdulaev
Osama El-Zein vs. Rustam Ysopov
Okan Tikici vs. Omar Khoram
Maurice Adorf vs. Harun Güler

 

Asrih vs Sajewski

Nordin Asrih wird am 13. Oktober seinen zweiten Kampf in diesem Jahr bestreiten. In seiner Heimatstadt Düsseldorf trifft der 39-Jährige bei GMC 17 auf den UFC-Veteranen Lukasz Sajewski. Während der Lokalmatador Asrih den siebten Sieg in Folge anpeilt, will sein Kontrahent Sajewski nach drei Niederlagen in der UFC wieder in die Erfolgsspur finden.

Am 13. Oktober findet im Düsseldorfer Castello die 17. Ausgabe der German MMA Championship statt. Bei einer Veranstaltung in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens darf ein Name nicht fehlen: Nordin Asrih (26-10-1). Der 39-Jährige ist nicht nur einer der bekanntesten Kämpfer der Stadt, sondern betreibt dort auch das Pride Gym, Heimat einiger der besten Kampfsportler des Landes.

Nach einer einjährigen Pause kehrte Asrih im vergangenen Juni in den Käfig zurück und machte bei GMC 15 kurzen Prozess mit Dragan Pesic. Früh im Kampf verlagerte der Düsseldorfer das Geschehen auf die Matte und ließ seinen serbischen Kontrahenten in einem Keylock abklopfen. Für Asrih war es der sechste Sieg in Folge, nachdem er zuvor unter anderem Vaso Bakocevic und Cengiz Dana bezwungen hatte.

In diese Liste will Asrih am 13. Oktober auch Lukasz Sajewski (13-3) aufnehmen. Der Pole ist ein brandgefährlicher Bodenkämpfer, der sieben seiner 13 Siege via Submission einfahren konnte. Der 27-Jährige, dessen Spezialität der Armhebel ist, machte sich zu Beginn seiner Laufbahn vor allem in seiner Heimat Polen einen Namen. In sechs Jahren als professioneller Kampfsportler blieb Sajewski ungeschlagen und baute sich eine Bilanz bestehend aus 13 Siegen auf.

2015 wurde für den Polen ein Traum wahr, als er bei UFC Berlin sein Debüt für den Weltmarktführer in Sachen MMA feiern durfte. Gegen Nick Hein zeigte er zwar sein Durchhaltevermögen, musste sich nach drei Runden jedoch nach Punkten geschlagen geben. Wenig besser erging es ihm ein seinen darauffolgenden Kämpfen. Submission-Spezialist Gilbert Burns ließ ihn in einem Armhebel abklopfen, Marc Diakiese schlug ihn technisch K.o. Seit diesem Kampf im Jahr 2016 war Sajewski nicht mehr aktiv. Bei GMC 17 feiert er sein Comeback und will in der Höhle des Löwen die Siegesserie von Lokalmatador Nordin Asrih beenden.

 

Ishii vs Stambrauskas

Satoshi Ishii (16-8-1) kommt nach Deutschland. Der Olympische Goldmedaillengewinner von 2008 wird bei GMC 17 zum ersten Mal auf deutschem Boden in den Käfig steigen. Der Judoka kämpfte in seiner MMA-Karriere bereits gegen Fedor Emelianenko, zwei Mal gegen seinen heutigen Trainingspartner Mirko „CroCop“ Filipovic oder Quinton „Rampage“ Jackson und „King Mo“ Lawal bei Bellator. Seit vergangenem Jahr tourt der Japaner auch vermehrt durch Europa, stand etwa in Russland Ivan Shtyrkov gegenüber und besiegte vor einem Jahr bei FFC 30 in Linz Björn Schmiedeberg im Hauptkampf.

Nun geht es nach Düsseldorf und gegen den Litauer Rokas Stambrauskas (12-7). Das Schwergewicht ist kein Unbekannter in Deutschland, stand er doch bereits vor vier Jahren Jerry Otto bei Rock The Cage in Greifswald gegenüber. Der 39-Jährige stand zuletzt vor einem Jahr im Käfig und besiegte den Bareknuckle-Boxer Tony Lopez nach Punkten. Der Litauer kann Siege über den Polen Karol Celinski und den Dänen Nick Barno vorweisen, geht aber als Außenseiter in die Begegnung mit Ishii, der sich vor dem Duell in Düsseldorf noch mit einem Grappling-Kampf gegen Frank Mir bei Quintet aufwärmt.

 

Grabinski vs Mokoyoko

Eine Änderung gibt es zudem im Kampf von Mohamed Grabinski (16-5). Der Leichtgewichts-Champion sollte einen Monat nach seiner Titelverteidigung in Köln ursprünglich auf Mick Mokoyoko vom Kölner Combat Club treffen, muss sich nun jedoch auf einen neuen Gegner einstellen. Statt gegen Mokoyoko wird das Aushängeschild des Pride Gyms vor heimischer Kulisse in Düsseldorf auf Gocha Smoyan (7-7) treffen.

Der Georgier feiert damit sein GMC-Comeback nach über vier Jahren. Smoyan stand bereits mit Abus Magomedov, Albert Tumenov oder Kerim Engizek im Käfig, machte sich in den letzten Jahren aber sehr rar und kämpft zum ersten Mal seit 2016 wieder. Damals unterlag er Guram Kutateladze in Stockholm durch Kniestöße in der zweiten Runde. Bei GMC kämpfte er zuletzt bei der fünften Ausgabe gegen Musa Jangubaev.

 

Mohamed Grabinski verstärkt das Programm von GMC 17. Der Champion im Leichtgewicht, der am vergangenen Wochenende seinen Titel gegen Mohamed Trabelsi verteidigen konnte, wird in seiner Heimatstadt auf Mick Mokoyoko treffen. Das Gefecht ist nicht nur ein weiteres Aufeinandertreffen zweier Top-Gyms, es schreibt auch ein weiteres Kapitel im Buch der Rivalität zwischen Düsseldorf und Köln. Stattfinden soll der Kampf in einem Catchweight bis 75 Kilogramm.

Es sollte der Kampf des Abends bei GMC 16 werden: Champion Mohamed Grabinski (16-5) verteidigte seinen Titel gegen den brandgefährlichen Herausforderer Mohamed Trabelsi. Eine wahre Schlacht war vorprogrammiert. Was die Fans in der Kölner Lanxess Arena jedoch bekamen, war pure Dominanz des Titelverteidigers. Fünf Runden lang brachte Grabinski seinen Münchner Kontrahenten immer wieder zu Boden und bearbeitete ihn dort mit Ground and Pound. Nach 25 Minuten erklärten die Punktrichter den Düsseldorfer einstimmig zum Sieger und machten seine erste Titelverteidigung im Leichtgewicht perfekt.

Nur sechs Wochen nach dieser beeindruckenden Leistung wird Grabinski wieder in den Käfig steigen. Den Wunsch, bei GMC 17 in seiner Heimatstadt an den Start zu gehen, hatte der 26-Jährige bereits nach seiner Titelverteidigung im Interview mit GNP1 TV geäußert. Dieser Bitte sind die Organisatoren von GMC nachgekommen und haben einen Kampf mit Mick Mokoyoko (8-7-1) auf die Beine gestellt.

Der Kölner vom Combat Club Cologne ist eine Konstante in MMA-Deutschland und teilte den Käfig schon mit zahlreichen namhaften Kämpfern, wie Anatolij Baal oder Kerim Engizek. Zwei seiner letzten vier Kämpfe entschied Mokoyoko für sich, darunter ein Punktsieg über Mario Wittmann bei GMC 13 im vergangenen Dezember.

Für das Gefecht wird der Kölner, der eigentlich im Weltergewicht kämpft, zwei weitere Kilos abkochen und sich Mohamed Grabinski in einem Catchweight bis 75kg stellen. Mit einem Sieg über den Champion im Leichtgewicht könnte sich Mokoyoko in die Diskussion um einen Titelkampf im Weltergewicht katapultieren.

 

Schmiedeberg vs Moeil

Am 13. Oktober findet im Düsseldorfer Castello die 17. Ausgabe der German MMA Championship statt. Leichtgewichtschampion Mohamed Grabinski stellt sich an diesem Abend dem Kölner Mick Mokoyoko. Ebenfalls mit von der Partie ist sein Ziehvater und Trainer Nordin Asrih. Er bekommt es mit dem ehemaligen UFC-Kämpfer Lukasz Sajewski zu tun. Auch im Schwergewicht werden die Fäuste fliegen: Wie die Organisatoren bekannt gaben, trifft die „Gazelle“ Björn Schmiedeberg auf den Lokalmatadoren Hatef Moeil.

Für Björn Schmiedeberg (12-8-1) hätte es zuletzt auf deutschem Boden kaum besser laufen können. Kämpfe gegen Brian Heden, David Shvelidze und PFL-Kämpfer Valdrin Istrefi konnte die „Gazelle“ für sich entscheiden und damit Platz 4 im deutschen Schwergewicht sichern. Weniger gut präsentierte sich der 38-Jährige außerhalb der Bundesrepublik. Seine Auftritte in Polen, Russland und Österreich endeten jeweils in vorzeitigen Niederlagen. Zurück in Deutschland will Schmiedeberg wieder in die Erfolgsspur finden. Dafür muss der Wuppertaler, der in allen Aspekten der gemischten Kampfkünste versiert ist, am gefährlichen Düsseldorfer Hatef Moeil (5-4) vorbei.

Moeil ist mit 120 Kilogramm Körpergewicht, das sich auf 1,91m verteilt, eine echte Naturgewalt. Nicht selten werden seine Kontrahenten allein von seiner physischen Überlegenheit übermannt. Doch auch technisch ist der 31-Jährige nicht zu unterschätzen. Der Athlet aus dem UFD Gym ist ein starker Ringer, dessen Ground and Pound stets für Gefahr sorgt. Im Jahr 2018 konnte Moeil schon zwei vorzeitige Siege einfahren und musste sich lediglich bei einem kurzfristigen Einsatz für KSW geschlagen geben. Mit einem Triumph über Björn Schmiedeberg will sich die Nummer 10 im deutschen Schwergewicht in der Rangliste weiter nach oben arbeiten.

GMC 17 findet am 13. Oktober im Castello in Düsseldorf statt. Leichtgewichtschampion Mohamed Grabinski kämpft in Düsseldorf gegen Mick Mokoyoko. Zudem trifft Nordin Asrih auf den UFC-Veteranen Lukasz Sajewski. Weitere Paarungen werden in Kürze bekannt gegeben.

 

Eckerlin vs Pennant

Am 13. Oktober findet im Düsseldorfer Castello GMC 17 statt. Schon die ersten angekündigten Kämpfe versprechen einiges an Spannung: In einem Duell zwischen Köln und Düsseldorf bekommt es Mick Mokoyoko mit dem Champion im Leichtgewicht, Mohamed Grabinski, zu tun. Auch Grabinskis Ziehvater Nordin Asrih kann sich die Veranstaltung nicht entgehen lassen. Der 39-Jährige trifft auf den Ex-UFC-Kämpfer Lukasz Sajewski. Im Schwergewicht werden außerdem Björn Schmiederberg und Hatef Moeil die Fäuste fliegen lassen. Nun gaben die Organisatoren einen Kracher im Mittelgewicht bekannt: Christian Eckerlin wird erstmals seit GMC 2 wieder für die Organisation an den Start gehen und bei seiner Rückkehr auf Julian Pennant treffen.

Seit Christian Eckerlins (8-5) letztem Kampf bei GMC sind acht Jahre vergangen. Beim zweiten Event der Veranstaltungsreihe schlug der damals ungeschlagene Frankfurter den späteren UFC-Kämpfer Piotr Hallmann in der vierten Runde technisch K.o. und sicherte sich mit diesem beeindruckenden Triumph das Gold der Organisation.

Seitdem lief die Karriere des 31-Jährigen weniger optimal. In vier seiner nächsten fünf Gefechte musste sich Eckerlin geschlagen geben, bevor er 2013 eine Pause vom aktiven Geschehen einlegte. 2017 kehrte er mit einer Niederlage gegen Giovanni Melillo zurück, bevor gegen Viktor Dell einen schnellen Sieg durch Rear-Naked-Choke einfahren konnte.

Gegen Julian Pennant (3-0) peilt Eckerlin den zweiten Sieg in Folge an. Der Berliner ist ein aufstrebendes deutsches Mittelgewicht mit einer perfekten Bilanz, die er gegen seinen erfahrenen Kontrahenten verteidigen will. Pennant feierte im Jahr 2016 sein Profidebüt, nachdem er zuvor als Amateur zwei Siege eingefahren hatte. Bei den Profis stellte er schnell seine Qualität und Vielseitigkeit unter Beweis.

Nach Siegen durch Punktentscheid sowie T.K.o. debütierte Pennant bei GMC 14 für die Organisation und bezwang Florian Kopiec in der zweiten Runde durch Submission. Ein Sieg über Christian Eckerlin würde für Pennant den nächsten Schritt in seiner Laufbahn bedeuten und wäre der größte Triumph seiner jungen Karriere.

 

Aslaner vs Jedidi

Das Programm von GMC 17 wächst weiter. Die Federgewichte Can Aslaner und Marcel Jedidi wollen am 13. Oktober im Düsseldorfer Castello zurück in die Erfolgsspur. Zudem peilt der ungeschlagene Lokalmatador Felix Schifffahrt in der Landeshauptstadt den vierten Erfolg seiner vielversprechenden Karriere an. Auch im Leichtgewicht werden die Fäuste fliegen, wenn mit Eluther Igel und Niko Samsonidse zwei aufstrebende Athleten aufeinander treffen.

Can Aslaner (5-1) und Marcel Jedidi (4-5) gehen mit ähnlichen Voraussetzungen in ihren Kampf bei GMC 17. Beide mussten sich bei GMC 13 im Düsseldorfer Castello geschlagen geben und wollen an gleicher Stelle auf die Siegerstraße zurück. Für Aslaner war es gar die erste Niederlage seiner Karriere. Nach fünf Siegen als MMA-Profi fand er im vergangenen Dezember seinen Meister im ebenfalls ungeschlagenen Mert Özyildirim. Der Schüler von UFC-Kämpfer Peter Sobotta brachte Aslaner immer wieder auf die Matte und zermürbte ihn dort mit Ground and Pound.

Aus dieser Erfahrung will der Paderborner gestärkt hervorgehen. Vor allem auf der Matte zeigte sich Aslaner in der Vergangenheit brandgefährlich und beendete vier seiner fünf Siege durch Submission. Dabei stellte er auch seine Vielseitigkeit unter Beweis, ließ seine Kontrahenten in Triangle-, Rear-Naked und Anaconda Chokes abklopfen.

In Düsseldorf bekommt er es mit Marcel Jedidi zu tun. Der hochklassige Ringer startete seine MMA-Karriere mit drei Siegen in Serie, musste in der Folge jedoch eine Reihe an Niederlagen hinnehmen. Nach einer zweijährigen Pause kehrte der 32-Jährige 2015 mit einem Triumph über Olaf Hommel ins aktive Geschehen zurück, bevor er erneut zwei Jahre aussetzte. Diesmal lief sein Comeback weniger rund. Gegen Sofian Haj Haddou fand er sich am falschen Ende eines Knockouts wieder, der um die Welt gehen sollte. Zurück im Düsseldorfer Castello will er diesen Rückschlag am 13. Oktober ausmerzen.

 

Safi vs Schifffahrt

Vor heimischer Kulisse will zudem Felix Schifffahrt (3-0) seine perfekte Bilanz weiter ausbauen. Der 24-Jährige feierte sein Debüt im vergangenen Jahr mit einem Sieg via Submission über Fabian Weissbrot bei GMC 12. Seitdem ließ das GMC-Eigengewächs Triumphe über Slobodan Vukic und Alexander Wiens folgen. Gegen Wiens zeigte er in der Kölner Lanxess Arena nicht nur seine Klasse, sondern auch seine Zähigkeit und wurde nach drei harten Runden mit einem Punktsieg belohnt.

Den vierten Erfolg seiner Laufbahn will der Düsseldorfer gegen Amir Safi (0-1) einfahren. Der 20-Jährige ist noch ein weitestgehend unbeschriebenes Blatt, könnte sich mit einem Sieg auf einer solch großen Bühne jedoch schnell einen Namen in der deutschen MMA-Szene machen.

 

Igel vs Samsonidse

Im Leichtgewicht wollen es Eluther Igel (3-0) und Niko Samsonidse (3-1) krachen lassen. Igel, der im Düsseldorfer UFD Gym trainiert, will in seiner Heimat seine Siegesserie ausbauen, die er 2016 mit einem Erstrunden-Knockout startete. Seitdem konnte der 27-Jährige zwei Punktsiege einfahren, zuletzt gegen Dejan Cosic bei seinem ersten Auslandseinsatz in Serbien.

Bei seinem GMC-Debüt trifft er auf Niko Samsonidse, der ebenfalls zum ersten Mal für die Organisation an den Start geht. Der Submission-Spezialist, der bei jedem seiner Siege den Kontrahenten abklopfen ließ, bringt trotz seiner jungen 23 Jahre schon sechs Jahre Erfahrung als Profi mit. Nach seinem Debüt 2012 legte er jedoch eine vierjährige Pause ein und kehrte erst 2016 ins aktive Geschehen zurück. Nur bei seinem Debüt für die russische Veranstaltungsreihe M-1 musste sich Samsonidse geschlagen, sein GMC-Debüt soll besser laufen.

 

Zatuchnyy vs Sofizada

Rostislav Zatuchnyy (9-3) ist wieder da. Der 31-jährige Düsseldorfer kehrt nach zwei Jahren Pause in den Käfig zurück. Bereits vor seinem letzten Kampf hatte der Ringer eine vierjährige Pause eingelegt, nachdem er seine Karriere einst mit neun Siegen aus den ersten elf Kämpfen begann und sich zu einem der besten jungen Kämpfer in Deutschland mauserte. Dass er auch mit 31 Jahren noch nichts verlernt hat, dass will Zatuchnyy, der mittlerweile mit der University Of Fighting Düsseldorf im Rücken an den Start geht, am 13. Oktober beweisen.

Dann trifft er auf Aqel Shah Sofizada (6-0). Der ungeschlagene Afghane tritt seit zwei Jahren auf deutschen Events auf und hat seine perfekte Bilanz immer noch nicht eingebüßt. Zuletzt sah man ihn bei GMC 14 in Aktion, als er sich gegen den erfahrenen Johannes Michalik nach Punkten durchsetzen konnte. Nun will der 22-Jährige von den Duisburger Gladiators den nächsten Schritt Richtung GMC-Spitze im Weltergewicht tun.

 

Milinkovic vs Malsagov

 

Nicht das einzige Comeback, denn auch im Schwergewicht treffen deutsche Fight Fans der ersten Stunde einen alten Bekannten wieder in Murat Malsagov (3-0). Malsagov gibt nach zwölf Jahren sein Comeback im Käfig. Der heute 39-Jährige gewann 2006 die Ostdeutschen Meisterschaften der FFA mit einem Finalsieg über Björn Schmiedeberg, den er im Rückkampf ein Jahr später wiederholen konnte. Dann verschwand Malsagov von der Bildfläche. Zwar waren weitere Duelle in der Planung, umgesetzt wurden sie jedoch nicht. Stattdessen konzentrierte sich der Russe auf seine Judo-Karriere, holte dabei sogar internationale Medaillen.

Doch nun juckt es ihn noch einmal in den Fäusten und so trifft er am 13. Oktober auf den Kroaten Sasa Milinkovic (5-1). Der 31-Jährige hat ebenfalls eine kleine sportliche Pause hinter sich und kehrte im März mit einem Sieg über Sead Kahrovic bei der Karlsruher Fight Night nach vier Jahren zum Sport zurück. Zuvor hatte Milinkovic seine ersten vier Gegner geschlagen, bevor er 2014 bei FFC 13 von Ruben Wolf mit einem Soccer Kick gestoppt wurde.

 

Hübsch vs Panegirico

Das Trio an neuen Kämpfen komplettiert ein Frauenkampf zwischen Anna Isabella Hübsch und Lili Panegirico (1-1). Panegirico gab erst vor wenigen Wochen in der Kölner Lanxess Arena ihr GMC-Debüt gegen Lokalmatadorin Mandy Böhm, der sie in der ersten Runde unterlag. Im zweiten Versuch bei GMC bekommt es die Luxemburgerin nun mit der Debütantin Hübsch aus dem Offenbacher Pyranha MMA zu tun. Die 24-Jährige trat bisher drei Mal als Amateurkämpferin den Käfig, drei Mal ging sie als vorzeitige Siegerin hervor. Nun will sie ihre Finisher-Qualitäten auch bei den Profis unter Beweis stellen.

 

El-Zein vs Ysopov

 

Osama El-Zein (2-0) und Rustam Ysopov (1-1) treffen in einem Duell zwischen Düsseldorf und Köln aufeinander. El-Zein, der für das Düsseldorfer UFD-Gym an den Start geht, debütierte bei GMC 12 und brachte sich mit einem Sieg durch Guillotine Choke gegen Paul Götte schnell auf den Radar der GMC-Gemeinde. Mit derselben Technik holte er sich gegen Dennis Poborsky seinen zweiten Sieg und will seine Serie nun in Düsseldorf ausbauen.

Andere Pläne hat Rustam Ysopov. Der Kämpfer vom Combat Club Cologne musste in seinem Debüt gleich einen Rückschlag hinnehmen, als er gegen Mustafa Ahmadi disqualifiziert wurde. In seinem zweiten Kampf, gegen Emrehan Hekimoglu, schaffte er jedoch den Sprung auf die Erfolgsspur und nimmt das Selbstbewusstsein aus diesem T.K.o.-Sieg mit nach Düsseldorf.

 

Bayat vs Abulaev

 

In einem Aufeinandertreffen zweier vielversprechender Talente werden zwei perfekte Bilanzen auf dem Spiel stehen. Amir Shah Bayat (5-0-1) startete seine Siegesserie im Dezember 2014, als er sein Profi-MMA-Debüt durch Submission gewinnen konnte. Diese Stärke auf der Matte unterstrich er mit zwei weiteren Siegen durch Aufgabe. Vor allem der Rear-Naked Choke scheint es dem Wolfsburger angetan zu haben. Jeden seiner drei vorzeitigen Triumphe verdankt er dieser Technik. Nach Siegen über Gjoni Palokaj und Jakub Kuczenski will er in Düsseldorf den dritten Erfolg im Jahr 2018 einfahren.

Dafür muss er an Bakhtiyar Abdulaev (6-0) vorbei. Der „Soldier“, wie er von seinen Fans genannt wird, weist ebenfalls eine beeindruckende Bilanz auf. Wie sein Kontrahent feierte er 2014 sein Debüt und gewann seitdem jeden seiner sechs Kämpfe. Hinzu kommt eine perfekte Bilanz als Amateur. Während seiner kurzen Laufbahn konnte Abdulaev schon einige beeindruckende Siege einfahren. Das deutsche Top-Fliegengewicht Dimitar Kostov ließ er 2016 in einem Arm-Triangle-Choke abklopfen. Auch gegen den starken Belgier Julien Graco fuhr er einen Submission-Sieg ein, bevor er bei seinem GMC-Debüt den zähen Schweden Fernando Flores auspunktete. In Düsseldorf hat der Dresdner seinen siebten Triumph fest im Blick.

 

Tikici vs Khoram

Den dritten bekannt gegebenen Kampf bestreiten Okan Tikici (0-1) und Omar Khoram (1-0). Tikici ist vielen GMC-Fans schon ein Begriff. Der 22-Jährige musste sich in seinem Debüt bei GMC 12 Jamal Majidi geschlagen geben. Bei GMC 17 will der Dortmunder seinen ersten Sieg.

Dieses Erfolgserlebnis ist für Omar Khoram nichts Neues. Bei seinem ersten MMA-Kampf wurde der 31-Jährige zum Sieger erklärt, nachdem sein Gegner nach der ersten Runde aufgeben musste. Nach einer längeren Pause greift der Hannoveraner am 13. Oktober wieder ins Geschehen ein.

 

 

Adorf vs Güler

Zudem treffen zwei Debütanten in Düsseldorf aufeinander, wenn der 21-Jährige Maurice Adorf vom Fight Club Gelsenkirchen seine ersten Profi-Schritte im Cage gegen den fünf Jahre älteren Harun Güler vom Düsseldorfer Team Alpha macht.

 

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