GMC Köln

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GMC Köln

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GMC Köln – Am 07. September geht es für GMC in die nächste Runde für 2019. Nach den ersten Veranstaltungen in Hamburg und München kommt nun GMC wieder zurück in die Lanxess Arena nach Köln. Wie immer könnt ihr euch auf eine Fightcard freuen welche spannend und abwechslungsreich ist. Im Hauptkampf des Abends wird Marcel Grabinski seinen Titel im Leichtgewicht gegen Will Chope verteidigen.

Update – Der Hauptkampf von GMC Köln fällt leider aus, aufgrund eines Grippalem Infekt! Das neue Mainevent wird der Catchweight-Kampf zwischen Alexander Vertko und Anatolij Baal.

Im Co-Mainevent wird es zum Duell zwischen Max Coga und dem starken Kickboxer Michailidis „300“ Athinodoros

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GMC Tour 2019

Livestream

Das Event wird Live  auf ranFighting übertragen und im Free-Tv bei Prosieben Maxx.

 

Fightcard

Alexander Vertko vs Anatolij Baal
Max Coga vs Michailidis Athinodoros
Anton Mor vs Joilton Lutterbach
Rene Runge vs Mick Mokoyoko
Anna Isabella Hübsch vs Katharina Dalisda
Islam Dulatov vs Gjoni Palokay
Jabrail Dulatov vs. Daniel Vogel

Hamed Gelitsch vs. Muhammed Celebi
Kennedy Rayomba vs. Zoran Dod
Fatih Aydin vs. Waldemar Wiebe
Nino Belov vs. Hamun Bahadorvand
Leon Neumann vs. Andrii Shtefan
Dariusz Rodak vs. Karsten Liebich
Alexander Wesner vs. Hamad Abadi

Grabinski vs Chope – Ausfall

 

Der Hauptkampf von GMC Köln fällt leider aus, aufgrund eines Grippalem Infekt!

Fast ein Jahr ist es her, dass Marcel ‚Mo‘ Grabinski (17-5) das letzte Mal ins Oktagon stieg. Gegen Alexey Sotnikov konnte er im Oktober 2018 vor heimischer Kulisse in Düsseldorf bei GMC 17 seinen Titel zum zweiten Mal verteidigen. Danach verabschiedete sich der 27-Jährige in die Babypause.

Jetzt ist Grabinski glücklicher Vater eines gesunden Sohnes. Wie geplant, hat er sich die ersten Monate um seine Familie gekümmert, bevor er ins Oktagon zurückkehrte. Köln ist für Grabinski der perfekte Ort für sein Comeback. Hier konnte er sich im September 2019 bei GMC 16 in fünf harten Runden gegen den Münchner Mohamed Trabelsi durchsetzen und seinen Titel das erste Mal verteidigen.

Marcel “Mo” Grabinski muss sich einen Monat vor dem Kampf auf einen neuen Gegner einstellen. Will „The Kill‘ Chope ist ein sehr erfahrener Kämpfer, ganze 51 MMA-Kämpfe hat der erste 28-Jährige aus Kalifornien, der seit zehn Jahren in Asien lebt, bereits absolviert, dazu noch über 60 Muay Thai, K1 und Box-Kämpfe. Er war Feder- und Leichtgewichtschampion der philippinischen Organisation URCC. In der UFC kämpfte er 2014 gegen den späteren Champion Max Holloway. Im MMA gilt Chope als Submission-Spezialist, vor allem sein Rear Naked Choke ist gefährlich, ganze 17 Mal konnte er Kämpfe damit beenden.

 

Vertko vs Baal

Anatolij Baal hat sein Comeback in Berlin bei GMC 20 mit einem Paukenschlag gefeiert. Gegen Ozan Aslaner lieferte er den “Fight of the Night“. Das spektakuläre Match endete unentschieden, aber der ‚sibirische Tiger‘ konnte zeigen, dass er in den anderthalb Jahren Pause nichts verlernt hat und meldete sich eindrucksvoll zurück. Bleibt er auch gegen Vertko auf der Siegerstraße, könnte er bald wieder im Titelgeschehen mitmischen und Superleichtgewichts-Champion Nordin Asrih herausfordern. Für Baal, der mit dem Unentschieden nicht zufrieden war, steht fest: Diesmal wird er die Entscheidung nicht den Punktrichtern überlassen.

Sein Gegner Alexander Vertko hat dasselbe Ziel: Er will um den GMC-Titel kämpfen. Ein realistisches Ziel, denn bei seinen neun Kämpfen ging er acht Mal als Sieger hervor. Bei GMC konnte er zuletzt im Februar einen Punktsieg gegen Ozan Aslaner einfahren, somit liegt er im indirekten Vergleich gegen Baal schon mal vorn. Vertko kommt mit breiter Brust nach Köln, fünf Siege in Folge hat er im Gepäck und hat auch nicht vor, diese Serie in Köln abreißen zu lassen.

 

Coga vs Athinodoros

GMC Coga vs Athinodoros

Max Coga zählt zu den renommiertesten Kämpfern Deutschlands. Der Frankfurter hat die letzten Jahre ausschließlich im Ausland gekämpft, vor allem in Russland und den USA (PFL) war er zusehen. Umso größer war die Begeisterung der deutschen MMA Szene, dass er nun endlich wieder in seiner Heimat kämpft. Sein GMC-Debüt gegen Damien Lapilus bei GMC 20 im Juni in Berlin verlief allerdings nicht nach Wunsch. Behindert durch einen Augenstich in der ersten Runde kämpfte Coga mit Sehstörungen, aus einer engen Guillotine in Runde drei befreite sich Lapilus wenig regelkonform mit einem weiteren Augenstich. Letztendlich wurde der Kampf Unentschieden gewertet – ein Ergebnis, mit dem Coga natürlich nicht zufrieden ist. Aber das stachelt den 30-Jährigen Athleten vom MMA Spirit Team umso mehr an, den nächsten Kampf nicht durch Punktentscheid zu beenden.

Michailidis, der sich nach dem Hollywood Epos „300“ nennt, hat sich einen Namen als Kickboxer gemacht, bevor er ins MMA wechselte. Über 100 professionelle Kämpe im Muay Thai und K1 verzeichnet der Grieche, und sammelte zahlreiche Titel wie SFX European Champion, MTGB und Battle Champion. Vor allem seine Spinning Elbows sind gefährlich, 2013 erzielte er damit bei Cage Warriors The Academy den“K.o. des Jahres“. 2016 hatte er die Ehre, gegen Kickbox-Legende Robin van Roosmalen bei seinem MMA Debüt anzutreten. Das Duell dieser beiden Spitzenkämpfer hat das Zeug für den „Fight of the Night“.

 

 

 

Mor vs Lutterbach

Der ungeschlagene Anton Mor will gegen Joilton Lutterbach seine weiße Weste behalten. Mit Islam und Jabrail Dulatov stehen zudem zwei Kämpfer auf der Fightcard, auf dessen Profi-Debüt nicht nur die MMA-Szene schauen wird. Die beiden Brüder aus Düsseldorf sind erfolgreiche Models und sind für Marken wie Gucci oder Versace im Einsatz.

Anton Mor ist ein Senkrechtstarter der deutschen Szene. Sieben Siege in Folge konnte der Deutsch-Russe, der seit neuestem im MMA Spirit in Frankfurt trainiert, bereits einfahren. Zuletzt sah man ihn bei GMC 16, wo er Ozan Aslaner die Bilanz mit einem Punktsieg verhagelte. Der 24-Jährige aus Kaliningrad verfügt über einen genauso harten Schädel wie harte Hände, an denen sich bisher noch jeder Gegner abgearbeitet hat. Aber auch am Boden ist der 24-Jährige nicht zu unterschätzen, zwei seiner sieben Siege erzielte er durch Submission und auch seine Takedowns sind gefürchtet.

Joilton ‚Peregrino‘ Lutterbach zählt zu den erfahrensten und erfolgreichsten Kämpfern des Landes. Der Brasilianer lebt in Düsseldorf und trainiert dort im renommierten UFD Gym mit Größen wie David Zawada oder Roberto Soldic. Mit 26 Jahren hat Lutterbach bereits 37 Schlachten im Ring geschlagen, davon 30 erfolgreich. Dabei konnte er so illustre Namen wie den jetzigen GMC Champion Marcel Mo Grabinski oder Selim Agaev schlagen. Ob Cage Warriors, M-1 oder ACB, es gibt kaum eine Organisation, bei der er noch nicht angetreten ist. Seit sechs Kämpfen ist er ungeschlagen und er hat nicht vor, diese Siegesserie abreißen zu lassen.

 

Dulatov vs Palokay

Islam Dulatov ist mit knapp 1,90 Metern das wahrscheinlich größte Federgewicht Deutschlands – oder sogar Europas. Neben Reichweite hat er aber auch Schlagkraft, Dulatov hat seine Gegner schon mehrfach schlafen geschickt. Von seinen neun Amateur-Kämpfen war „The Ripper“, so sein Kampfname, acht Mal erfolgreich, dazu kommen zwölf Boxkämpfe als Amateur mit ebenfalls nur einer Niederlage. Sein Gegner Gjoni Palokay aus der Fightschool Hannover hat schon vier Profi-Kämpfe absolviert, davon drei erfolgreich. Ein Vorteil für den 23-jährigen Hannoveraner, mit dem er den Größenunterschied von über 15 Zentimetern ausgleichen will.

 

Dulatov vs Vogel

Jabrail Dulatov hat sich bereits als Boxer einen Namen gemacht, bevor er zum MMA wechselte. Der 25-Jährige trainiert ebenfalls im National Fighting Team in Krefeld. Von zehn Kickbox-Kämpfen hat er nur einen verloren, dazu kommen acht Amateur-MMA-Kämpfe. Gute Voraussetzungen für das Profi-Debüt des Düsseldorfers, der in Tschetschenien geboren wurde. Sein Gegner Daniel Vogel hat den Schritt zum Profi hinter sich. Bei seinem Pro-Debüt besiegte er Anfang des Jahres Eugen Shevshenko bei NOVA FC in einer harten Schlacht nach Punkten. Der gebürtige Kölner war schon im K-1 sehr erfolgreich und hat dort 17 Profi-Kämpfe absolviert. Die Zuschauer erwartet ein spannendes Duell zweier versierter Standkämpfer, bei dem beide den vorzeitigen Sieg suchen werden.

 

Runge vs Mokoyoko

 

Mick Mokoyoko zählt zu den Veteranen der deutschen MMA-Szene. Seit 2009 ist der Kölner dabei – in den letzten Jahren allerdings mit eher durchwachsener Bilanz. Dabei stand er mit den besten deutschen Kämpfern im Cage, u.a. GMC-Champion Kerim Engizek oder Anatolij Baal. Nach einem Sieg über Mario Wittmann bei GMC 13 im Dezember 2017, bei dem er seine ringerische Überlegenheit zeigen konnte, misslang sein Comeback nach einem Jahr Auszeit gegen Adrian Zeitner. Jetzt will der Kölner zurück auf die Siegerstraße. Auch wenn er mit 39 schon zu den älteren Semestern zählt, sollte man ihn nicht unterschätzen – Athleten wie GMC-Champion Nordin Asrih (40 Jahre) zeigen, dass sie im Alter immer besser wurden.

Rene Runge vom Naron MMA Team ist erst seit 2016 MMA Profi, hat aber schon elf Kämpfe absolviert, acht davon erfolgreich. Dabei konnte er unter anderem mit Alexander Vertko um den Big Game Titel kämpfen. Der 28-Jährige aus Iserlohn gibt sein GMC-Debüt.

 

Hübsch vs Dalisda

Bei den Damen treten Anna Isabella Hübsch und Katharina Dalisda im Fliegengewicht gegeneinander an. Hübsch konnte ihr Profi-Debüt bei GMC gegen Lili Panegiricio durch ihren gefährlichsten Move, den Armhebel gewinnen. Schon drei Mal brachte die 26-jährige Submission-Spezialistin ihre Gegnerinnen damit zur Aufgabe. Dalisda vom renommierten MMA Spirit aus Frankfurt konnte als Amateurin drei Siege verbuchen, jetzt gibt sie bei GMC ihr Profi-Debüt.

 

Lamine Sene vs Schmidt

Im Schwergewicht duellieren sich die beiden GMC-Debütanten Andre Schmidt und Mamadou Lamine Sene. Der Bayreuther Schmidt versetzte die MMA-Szene in Erstaunen, als er 2018 den haushohen Favoriten Tassilo Lahr nach Punkten besiegen konnte. Der gebürtige Senegalese Sene ist ein erfahrener Kickboxer, der sogar schon bei Glory kämpfen konnte. Seine ersten zwei MMA-Kämpfe konnte er erfolgreich absolvieren, genau wie Schmidt ist er ungeschlagen – und beide Kämpfer werden alles dran setzen, ihre Bilanz sauber zu halten.

 

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